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Alarmstufe Rot

herzJesuWichtig und brandaktuell (bitte anklicken)!!

Wie ich – „der beste Schriftsteller aller Zeiten und Epochen“ – leider festellen muss, ist es seit dem 2. Vatikanischen Konzil (1962–65) einer Bande Häretikern innerhalb der römischen Kurie (einer bunten Truppe, zusammengewürfelt aus Sympathisanten der Freimaurerei, des Kommunismus, des Progressionismus, des Liberalismus, des Subjektivismus, des Demokratismus, des Emanzipismus etc, kurz des Modernismus) gelungen, die von Jesus Christus gestiftete, allumfassende Kirche in eine Karikatur der einstigen Ecclesia zu verwandeln. Freilich gab es diese Elemente schon vor jenem Konzil in der apostolischen Kirche Rom's. Nun ist aber die Kacke wahrhaftig am Dampfen. Die Heilige Katholische Kirche ist nämlich tatsächlich fast zur prophezeiten Hure Babylon geworden, wie diverse Sekten (Protestanten u.ä.) am laufenden Band entlang der Geschichte fälschlich wähnten, denn itzo ist der Antichrist unbestreitbar ins Allerheiligste vorgedrungen. Selbstverständlich ist nun nicht jeder Kleriker ein "Unterwanderer", da gibt's sehr viele treu gläubige Seelenhirten; das katastrophale Problem sind die neudefinierten Lehrsätze (Religionsfreiheit und dergleichen). Für die Papstwahl nach Benedikt sollte man sich schon mal auf das Schlimmste gefasst machen.

Diese offensichtliche Wandlung, vor allem die Art, wie die Kirche ihr Apostolat nicht mehr verfolgt, ist unheilvoll angewachsen seit den hl. Vätern Johannes XXIII. und Paul VI., welche sich nämlich genau jene vollendete Häresie – den Modernismus, den der hl. Pius X. wörtlich "Kloake (Sammelbecken) aller bisherigen Häresien" nannte – auf die Fahne schrieben, vor welchem Leo XIII. so ausdrücklich und unmissverständlich warnte und welchen der hl. Pius X. mit allen Mitteln bekämpfte. Von diesen Mitteln seien beispielsweise der Antimodernisteneid und die Exkommunikation der Freimaurer erwähnt. Alle diese Sicherheitsmassnahmen und widerstandsfähigen Festungen, welche jene errichteten, um dem Modernismus zu wehren, wurden (auch) von den Konzilspäpsten zerschlagen. Dito fiel der Index der verbotenen Bücher irgendwie der Vergessenheit anheim. Es soll aber nun keineswegs die Schuld auf jene Heiligen Väter abgewälzt werden, vielmehr liegt die Verantwortlichkeit bei offensichtlich freimaurernahen Klerikern. (Näheres darüber hier, oder aus sedisvakantistischer Sicht, zum Beispiel im Online-Magazin, der "Einsicht-Aktuell", siehe Hinweise in den Links) Die schlimmen Folgeschäden davon ergaben sich bald, innerhalb des ganzen Lehrgebäudes und im Hirtenamt der Kirche. Selbst das Allerheiligste Messopfer wurde in ein Gedächtnismahl umgeändert.

Im Nachhinein ist es freilich einfach, die Fehler zu entdecken, deshalb sollten wir uns hüten, jene Verantwortlichen, denen der Zeitgeist üble Ideen eingab, kaltherzig zu verurteilen. Nichtsdestotrotz müssen jedoch die Ursachen der heutigen Verwirrung ohne falsche Scham klipp und klar dargelegt werden. Zum Heil gerade für uns Heutige.

Um über diese und viele weitere Verwüstungen des Weinbergs Unseres Herrn Näheres zu erfahren, sei der geneigte Leser auf die „Einsicht“ in den Links verwiesen. Dort werden alle Fragen zum gegenwärtigen apokalyptischen Geschehen innerhalb der Kirche Christi bis zur Erschöpfung dargelegt. In gedruckter Form ist das Buch "Iota Unum – Nicht ein Jota" des tessiner Theologen Romano Amerio sehr zu empfehlen (english online), auch die Zeitschrift Rom-Kurier, in den Downloads, oder die Monatsblätter der Piusbruderschaft geben einzigartige Einblicke in grassierende theologische Häresien.

Ich – „der beste Schriftsteller aller Zeiten und Epochen“ –  war bisher der Ansicht, dass es in unseren Händen läge, die Kirche wiederherzustellen. Und wer weiss das letztlich schon wirklich? Diese Wiederherstellung könnte jedenfalls nur dank den Vertretern der Tradition gelingen. Neben anderen vornehmlich der Priesterbruderschaft St. Pius X. und unserem hl. Vater Benedikt XVI. Obwohl Benedikt, wie wir alle, in der Vergangenheit sehr schlimme Fehler gemacht hat, haben wir es, neben dem unermüdlich Kampf der Priesterbruderschaft, dem hl. Vater zu verdanken, dass wir nachkonziliar Geborene das hl. Messopfer überhaupt je zu Gesicht bekamen (beziehungsweise: bekommen könnten). Die Priesterbruderschaft verdankt Benedikt die Rücknahme des Bannes der äusserst seltsamen Exkommunikation. Doch, Gott sei's geklagt, meine Hoffnungen zur Wiederherstellung der Heiligen Katholischen Kirche sind, angesichts der unleugbaren Fakten der Totalzerstörung der Kirche, fast vollends zerschellt. Trotzdem sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben. Uns bleibt einfach nichts übrig als "abzuwarten" – das will heissen: fleissig beten und häufig die Sakramente der Kirche in Anspruch nehmen – und wachsam verfolgen, wie sich die Dinge entwickeln. Aus diesen Gründen müssen wir, so scheint mir unwürdigem Knülch wenigstens, trotzdem Unserem Papst die Treue halten, umso mehr wenn man der "Berater" gedenkt, die ihn umgeben.

Es könnte gar bald ziemlich ungemütlich werden hienieden. Der zeitgenössische Katholik, der nicht bemerkt, dass die Glocken Sturm leuten, muss sich Gefallen lassen, dass man ihm ungenügende Informiertheit oder Verkennung der überlieferten katholischen Lehre vorwirft.

Ferner empfehle ich – „der beste Schriftsteller aller Zeiten und Epochen“ – dem lieben Leser sehr auch das brandaktuelle Buch „Die Warnung – Botschaften Unseres Herrn Jesus Christus“. Es drängt die Zeit ernstlich und wenn die Prophezeiungen stimmen (Nachtrag: sie stimmen!), wird's bald grimmigst zu und her gehen. Aber das Endgericht ist ja ohnehin im katholischen Glauben verankert, selbst im Glaubensbekenntnis, da dürfen wir eigentlich nicht die Erschreckten mimen. Früher oder später kommt die Stunde der FAST übermächtigen Herrschaft des Antichristen auf Erden. Und offenbar bleibt uns also keine Zeit zum Aufschub der Umkehr. Die Heilmittel bleiben sich ewig die gleichen: Gebet, Reue (mit vorhergehendem Gebet, um die Gnade zu erhalten, zu erkennen, worüber man eigentlich Reue empfinden solle), Busse oder Wiedergutmachung und dann auch wieder einmal Beichten von Zeit zu Zeit. 

Die Verehrung und Andacht zur heiligsten Jungfrau Maria (Rosenkranz und persönliche Weihe), sowie natürlich zum Barmherzigen Jesu (der Barmherzige Rosenkranz etc.), Besuch der hl. Messe etc. bleiben immer aktuell.

Möge Unser barmherziger Herr Jesus Christus im Verein mit Gott-Vater – dem Allmächtigen, Gütigen und Gerechten – uns den Heiligen Geist, den Tröster und Erleuchter, senden. Auf dass wir Unwürdige den Willen Unser Vaters erkennen können. Es mögen für uns die Mutter der Kirche, die allerseligste Maria, und der Beschützer der Kirche, der heilige Joseph bei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit fürbitten. Dasselbe erbitten wir auch dankbaren und freudigen Herzens von allen Erzengeln und Engeln, den hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus, allen Heiligen und allen Gliedern der triumphierenden und leidenden Kirche.

Wir bitten Euch, lasst die Gebete der streitenden Kirche zur Bekehrung der Sünder zu Euch dringen.
Erhört unser Flehen, auf dass die Seelen gerettet werden. Und lasst uns niemals von Euch scheiden.

Es erbarme sich unser der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Kyrie eleison.
Christe eleison.
Kyrie eleison.

Stehe uns bei in der komenden Drangsal, barmherziger Jesus... und komme bald möglich.
Wir vertrauen auf Dich, Herr. † Amen.


kostbarstesBlut

Diese Website (heiligekatholischekirche.info) wurde mit Büchern versehen, welche noch den wahren katholischen Geist der Kirche atmen. Der Leser läuft hier also nicht Gefahr theologischen Kapriolen und evolutionistischem Geschichtsverständnis zum Opfer zu fallen. 

Die vereinzelten kleineren (so hoffe ich zumindest) Fehler beim Einlesen der Frakturschrift möge der Leser gnädigerweise verzeihen. Hier findet sich eine Inhaltsangabe der hiesigen Bücher.

Hier möchte ich – „der beste Schriftsteller aller Zeiten und Epochen“ – noch meinen ergebensten Dank an alle aussprechen, die in diesen merkwürdigen Zeiten von heute oder in den merkwürdigen Zeiten von gestern leben oder lebten. Allen voran dem Dreifaltigen, der Allerseligsten, dem hl. Erzengel Michael und meiner Familie. 


Nach all diesem Elend und den harschen Worten, welche über meine Lippen mussten, will ich den lieben Leser nicht ohne gute Musik von dannen ziehen lassen.

Was will man denn mehr als eine Loretokapelle und einen begnadeten Troubadour. Hier klicken  oder hier. Genau, Semino! 

† Amen. 
Oh Mann! Ja das vielleicht. Aber auch dies: Wer könnte schliesslich Lenny's "The Traitor" nicht lieben? Er hat's einfach voll drauf, ein Ultraromantiker der Gute, molto bene! (Hier die Übersetzung ins Deutsche). Aber Lenny muss man ohnehin und allgemein lieben – der weiss, wie man Frauen 'rumkriegt ;-) ... "Ballad of the absent Mare"... Ein Apostel allerhöchster Gnaden! Ein psalmensingender König David vor dem Angesicht des Dreifaltigen.

Und um dem zarten Geschlecht auch die Ehre zu geben: "Ladies and Gentlemen, we proudly present: Lhasa de Sela!" La Marée Haute. O Gott, ist die geil! Zu-Ga-Be!!! Rising... Requiescat in Pace, Lhasa. El Desierto.

Ja, so muss das doch sein! Kenny und Dolly singen das aber auch hervorragend: "Islands in the Stream". Aber das sollte ebenfalls verständlich sein: Jolene. Darum prüfe, was sich ewig bindet. Avanti, avanti!

Der Van, der alte irische Barde, darf natürlich auch nicht fehlen: Früher und noch heute, ein munt'rer Geschichtenerzähler :-) Ballerina oder Pay the Devil und What makes the Irish Heartbeat.

Yes, Sir. Die guten alten Zeiten und Brian, der Schelm: Falling in Love again.

Wie kann jemand eigentlich noch an Gott zweifeln, angesichts der Schönheit der Frauen? Tja, aber manche Frauen machen einem diesen Glauben wiederum nicht gerade einfach. Eher wird man dabei an die Worte des Herrn beim Rausschmiss aus Eden erinnert. Nun denn, hier noch ein Stummfilm der absoluten Meisterklasse. Jetzt in Ihrem Theater: The Artist. Famos! Gott, grüss die Kunst!

Komm noch einmal, Van, alter Junge, sing es: These Are The Days!

Nun haben sie mich aus dem Irrenhaus geworfen. So ginge es nicht!, meinten sie. :-) Yeah, Andrea, schön gesagt: Du hast mich tausendmal belogen!

Habe ich es nicht oft genug gesungen im Irrenhaus? Man sollte man denken, doch. The Boxer. Und nun habe ich es wieder unter Beweis gestellt. "Just a Come on! from the Whores on Seventh Avenue". Ola-la. Scheisse, aber es war ein guter Fick, zumindest. Und dann noch das ganze Koks. 

Und dies geht hinaus, an die Krassesten der Krassen, wie David trefflich singt: Shine.

Nun sage bloss noch einer, ich hätte den Herrn Lehmann vergessen. Pardon. Bring den Vorschlaghammer mit und Du hast die Wahl.

Und noch einmal, Van! Ja, genau so: Cyprus Avenue.
Jedoch niemals, niemals, niemals so: Tell me something. Doch zu Van's Plädoyer muss schon gesagt werden, dass er ein gar empfindlicher Empfänger ist, der ohne weibliche Energieen schlechtestens taugt. Die Schuld muss deshalb im weiteren Umfeld und bei manch Unerwartetem gesucht werden.

Ein weiteres, äusserst vorzeigbares Medium, das aber doch treffliche Gegenwehr anzubringen weiss: Solomon mit seinem Valley of Tears. Und wie könnte jemals seine Version von Tom Waits' "Diamond In Your Mind" vergessen werden?

Und hoppla, hier kommt der Büne: Scharlachrot.

Et voilà, der Kuno, handkehrum: gÖTEBORG.

Und eine tiny Lullaby für meine liebe kleine Masha: Lieber stehend Sterben. Schliesslich haben wir Deutschen 1000 Jahre die Heilige Römische Kirche beschützt, nun müssen die Italo's gewiss nicht darob murren.

Morgen Nacht, vor 100 Jahren, sank die, für unsinkbar gehaltene, "Titanic". Dies war das Lied, das die Cellisten und Violinisten spielten, als der Riesendampfer in den Fluten unterging. Näher mein Gott zu Dir. "Gentlemen, it's been a privilage playing with you tonight..."

Und jetzt, wie es nicht anders zu erwarten ist von mir, eines vom Besten der Besten, der gewiss nicht ich bin. Hut ab, obwohl ich keinen aufhab. Und ich hab die Gabe der Tränen nicht mal ganz und aus vollem Herzen erfleht und heule endlich Tränen über all diese grossartigen Künstler und liebreizenden Pussy's, aber vor allem über eine besonders mutige, die sich aus der Masse erhebt, wie es immer nur wenige tun und mir Trottel sogar eine E-Mail schrieb. Also. Für Dich, liebreizend-mutig Muschi: Des Thomas D.'ens Liebeslied.

Müssen Wir es zu solch nächtlicher Stund wirklich nocheinmal sagen und die blanken Schwerter aus der Scheide ziehen? Komm, Blade, die dummdreisten Vampire tanzen herum wie blöd: "Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben."

Wollen wir doch sehen, wer es zuerst über die Ziellinie schafft, guter Freund. Going Home.

Solomon ist ja bereits hinübergetrippelt: None of us are free.

Es ist noch lange nicht genug Heu drunten :-) Sing es, Lenny: Who By Fire.

"Weisse Lilie" aus der Insel vor Portugal! Für Dich hab' ich "Susanne" eigens abgeschrieben, mit dem Fülli! Und konnte es Dir noch nicht einmal vorsingen. Vergissmeinnicht. Oder sing es halt Du. Du spielst ja sogar noch besser Gitarre als ich, was zwar schwer vorstellbar ist, dennoch der Wahrheit entspricht. Loved You In The Morning.

An alle, die, wie ich, den Joker und den Batman in einer Person vereinen: Bruce's Dancing In The Dark.

Beinahe hätte ich die guten alten Goa-Zeiten vergessen! Surfin On The Waves Of Sound. Es folgen in Bälde Erzählungen dazu: I Still Believe In God.

::: Gelobt sei Jesus Christus. ::: In Ewigkeit. Amen. :::

Gegrüsst seist Du, Maria, voll der Gnaden ::: Der Herr ist mir Dir!